Solidarität mit den Menschen im Iran
Von der Solidaritätskundgebung mit den Menschen im Iran am 17.1. gibt es eine Aufzeichnung bei Radio Flora.
friedenspolitisches Portal für Hannover
Von der Solidaritätskundgebung mit den Menschen im Iran am 17.1. gibt es eine Aufzeichnung bei Radio Flora.
Der 1.September wird in Gedenken an den Angriff Deutschlands auf Polen als Anti-Kriegstag begangen.
Die IG Metall gestaltet ab 16 h das Gedenken am Maschsee-Mahnmal.
Um 17:00h findet in der Aegikirche die Veranstaltung des DGB statt. Begrüßung: Stefan Drechsler, Redebeitrag: Helga Schwitzer. Musikalisch wird diese Veranstaltung vom DGB-Chor begleitet.
Hier der Aufruf des DGB zum Anti-Kriegstag.
Gruppen der Norddeutschen Friedensbewegung „Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!“ laden ein zur 3. Friedenskonferenz:
75 Jahre NATO, 75 Jahre Grundgesetz – und heute? Frieden schaffen statt „kriegstüchtig“ werden! am Sonntag, den 21. April 2024 11-18 h in Hannover, Freizeitheim Vahrenwald.
Wer nicht dabei sein konnte, findet hier den Zugang zu den vorläufigen Video- und Ton-Aufnahmen von Radio Flora:
Referenten waren Gerhard Schäfer aus Bremen zur Spannung zwischen Friedensgebot des Grundgesetzes und der NATO und Lühr Henken, Berlin zur derzeitigen Rüstungsentwicklung.
Anschließend geht es vor allem um Erfahrungsaustausch unter Friedensinitiativen und-gruppen.
„Mit der Friedenskonferenz wollen wir kritisch Bilanz ziehen und gegen die zynische und brandgefährliche Politik der NATO unsere Friedensfähigkeit stärker ausbauen, um im Kampf um die Köpfe mehr Engagement zur Beendigung der Kriege hervorzubringen.“
Hier findet ihr den Flyer. mit genaueren Angaben.
Für Rückmeldungen aller Art, für Mitarbeit im Vorfeld und/oder in einer Diskussionsrunde sowie für Anmeldung als Teilnehmer schreibt uns gerne an unter norddeutsche-friedensbewegung@mail.de.
Vom 23. bis 27. Januar findet im aufhof auf Initiative des Umweltzentrums die Klimawoche statt.
Das Friedensbüro beteiligt sich mit einem Stand. Dort bieten wir am Di 23.1. ab 12.00 ein Gespräch zur Frage an: „Rüstung und Krieg verschärfen die Klimakatastrophe“. Am Fr 26.1. findet dazu ab 16.00 ein Workshop in der Blauen Zone statt. Wir hoffen, dass wir auch Informationen der Initiative für ein Biospärenreservat Südheide anbieten können.
Samstag, 21.10.23. Wir dokumentieren die Rede des Vorsitzenden der Palästinensischen Gemeinde Yasid Shammout
» WeiterlesenVon Samstag, 9. bis Sonntag, 10.12.2023 findet der jährliche Friedensratschlag in Kassel unter dem Motto:
Für Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität – Widerstand gegen Militarismus und Krieg organisieren
statt. Infos und Anmeldung unter https://friedensratschlag.de/friedensratschlag-2023/Programm/.
Die Ada-und-Theodor-Lessing-VHS zeigt vom 19.8. – 26.9. diese Ausstellung der Bundeszentrale für Politische Bildung. Das Programm findet man hier.
Wir verweisen besonders auf den Vortrag von Ralf Becker zum Thema „Sicherheit neu denken: Impulse für eine neue friedenspolitische Sicherheitsarchitektur in Europa“ am 16.9.22.
Fr, 6.8., 18:00 Uhr im kargah-Haus
Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
Referentin: Hanna Legatis
Wir haben nur begrenzte Plätze, deswegen würden wir uns über eine Anmeldung unter: julian.mirabadi@kargah.de
„Leider führt mein Weg über Leichen“ – Carl Peters
Die Nationalsozialisten feierten ein Fest, als im Oktober 1935 in Hannover ein Denkmal für Carl Peters (1856-1918) eingeweiht wurde. Die Erinnerung an ihn solle „die Grundlage sein, zu neuem kolonialem Wollen des deutschen Volkes.“ So einer der Festredner. Die Nazis applaudierten heftig.
Mittlerweile gibt an dem steinernen Monolithen zwar einen Zusatz, der Herrenmenschentum und Kolonialismus kritisiert. Aber eine solche „Mahntafel“ ist zu wenig. Sie sagt nichts über die Morde und die Vergewaltigungen, die Carl Peters beging, sie verschweigt die Ambitionen des damaligen Deutschen Reiches unter dem Kanzler Otto von Bismarck, der den Kolonialismus in seine Politik implantierte. Sie belässt es bei einem diskreten Hinweis auf die Nationalsozialisten, die systematischen Völkermord zur Heldentat erhoben. Nach wie vor ehrt der Stein mitten in der Südstadt einen blutigen Gewalttäter und negiert seine Opfer. Das schafft auch die schüchterne Tafel nicht aus der Welt.
Um sich eine Meinung über die Zukunft des Carl-Peters-Denkmals zu bilden, brauchen wir Informationen, über die Person des Kolonialisten und über postkoloniale Auswirkungen bis heute.
Deswegen laden wir zur Informationsveranstaltung und Diskussion ein.
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