Offenes Treffen 24.4. im Cafe K am Pariser Platz
Unser Offenes Treffen am letzten Freitag des Monats findet am 24.4. ab 19 h wieder im Cafe K am Pariser Platz (Linden, Hst. Nieschlagstr. der Linie 9) statt.
friedenspolitisches Portal für Hannover
Unser Offenes Treffen am letzten Freitag des Monats findet am 24.4. ab 19 h wieder im Cafe K am Pariser Platz (Linden, Hst. Nieschlagstr. der Linie 9) statt.
Wir planen unsere Mahnwachen im April jeweils donnerstags von 16.30 – 17.30 Uhr, und zwar am 2., 9., 16., 23. und 30.04. am Kröpcke. Wer sich anschließen möchte, kann ein Schild mitbringen, das seinen Grund für Beunruhigung zum Ausdruck bringt. Es kommt immer wieder zu guten Gesprächen. Wir sammeln auch Unterschriften für den Berliner Appell

Der Ostermarsch Hannover startet am Ostersamstag, 4. April um 11 h in der Aegidienkirche mit der Pastorin Klara Butting. Nach einem Demozug durch die Stadt treffen wir uns etwa um 13 h auf dem Bahnhofsvorplatz zu Musik der Peace Development Crew und Redebeiträgen, die teilnehmenden Gruppen laden mit Infoständen zum Gespräch ein.
Den Flyer mit dem Aufruf und den unterstützenden Gruppen findet ihr hier. Dazu gekommen als Unterstützer sind das BSW Hannover und die Initiative „Kein Krieg mehr“.
Wer leider nicht teilnehmen konnte oder wer die Beiträge nochmal in Ruhe anhören will, findet die Dokumentation bei Radio Flora: Ostermarsch Hannover 2026, “ Für eine Zukunft in Frieden“ – radio flora
Nach der eindrucksvollen Demo am 5.3. soll die nächste Aktion am 8.5. folgen.
Unsere Mahnwache hat die Forderung der Jugend natürlich unterstützt! Hier unser Flugblatt dazu:
Kriegstüchtig? Nein Danke! Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht
Am Dienstag, 7. April findet unser Friedenspolitscher AK um 19 h ausnahmsweise im FZH Vahrenwald Vahrenwalder Str. 92 statt. Frau Prof. Dr. Jutta Weber (Technikforscherin, Uni Paderborn) spricht zu diesen neuen Aspekten moderner Kriegsführung. Ihre Schwerpunkte: Human-Computer Interaction: Forschung in den Bereichen KI (Machine Learning), Robotik (Drohnen, soziale Robotik, autonome Fahrzeuge) und Informatik. Drohnenkriegsführung & Überwachung: Soziokulturelle, politische und mediale Dimensionen KI-basierter sowie autonomer Waffensysteme.
Den Flyer findet ihr hier.
NEIN zur Rüstungsmesse 2027 in Hannover – skandalöse Missachtung der Ideen Majors for Peace
Im März 2027 soll Hannover Schauplatz von Kriegsgeräten und Kriegsindustrie sein. Die DSEI- Rüstungsmesse soll hier stattfinden. Hannover ist prominenter Vertreter (Lead City) der weltweiten Organisation der ‚Mayors for Peace‘. Die Majors for Peace haben sich dazu verpflichtet, eine Kultur des Friedens zu fördern, insbesondere mit der Verpflichtung, Atomwaffen zu überwinden. Durch die Rüstungsmesse gibt die Stadt Hannover den Firmen, die im Todes-Geschäft mit Atombomben Profite machen, eine Plattform.
Und wir fragen die Stadt Hannover, allen voran den Oberbürgermeister: Hannover soll nun eine Plattform für die Präsentation von Waffen – sogar Atomwaffen? – sein. Wie passt das mit den Leitlinien von Majors for Peace zusammen?
Beginnt nicht Krieg dort, wo Waffen produziert und/oder auf Messen zum Handel angeboten werden? Durch die Rüstungsmesse wird Hannover ab 2027 mit Krieg und „Geschäftemachen mit dem Tod“ in Zusammenhang gebracht. Das ist ein Imageschaden auf ganzer Linie und ein heftiger Tritt gegen die Ideale und Visionen der Majors for Peace. Hannover hat Hirsoshima als Partnerstadt – eine Stadt, die Opfer eines Atombombenabwurfs ist. Was sagen die Einwohner:innen Hiroshimas dazu, dass ausgerechnet Hannover nun zum Ausrichter einer Rüstungs-/Kriegsmesse wird? Werden hier ggf. Waffen angeboten, die weitere Atombombenabwürfe ermöglichen?
Wir fordern die Stadt Hannover auf, dass unsere Stadt sich dem Frieden und nicht der Kriegsindustrie verpflichtet. Also ein klares NEIN zur Rüstungsmesse- hier und anderswo! Hannover muss den Schwerpunkt darauf legen, eine Stadt des Friedens und der friedlichen Völkerverständigung zu sein und zu bleiben! Nach den Major for Peace haben Sie sich dazu verpflichtet!
Im ersten Schritt können wir dagegen aktiv werden. Schreibt dem Oberbürgermeister eine Protest-Mail, gerne auch an die DeutscheMesse AG direkt.
Weitere Infos: https://www.ohne-ruestung-leben.de/mitmachen/ruestungsmesse-dsei-hannover-verhindern.html
Dies Seminar fand am Sa 21.3. von 10.30 – 16.30 statt. Die zugrundeliegende Papiere findet man hier und hier.
Der Einführungsvortrag von Rainer Braun (Vorstandsmitglied des International Peace Bureau) ist über den Link
https://drive.google.com/file/d/1nHVAEGZfjF11k7OsIV1qQW_EizAzWQFB/view?usp=sharing nachzuhören.
Am Dienstag, den 10.02.2026 um 19.00 Uhr spricht Nadia Zaboura (Medienwissenschaftlerin aus Köln) im Freizeitheim Vahrenwald (Kleiner Saal) zum Thema Medienvertrauen im Spannungsfeld zwischen Propaganda und journalistischer Professionalität: Die deutsche Berichterstattung über Palästina und Israel.
Sie fragt: „Doch was, wenn das notwendige Vertrauen in Medien Schaden nimmt? Wenn
große Teile der pluralen Gesellschaft sich von Medien abwenden – erst in Bezug auf ein
spezifisches Thema, dann generell?“
Das Aktionsbündnis ‚atomwaffenfrei. jetzt‘ organisiert zum 5. Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrages ein webinar, das wir mit euch gemeinsam im Pavillon ansehen und feiern wollen. Kommt am Dienstag, den 20. Januar in den Pavillon (Raum 2), um mitzudiskutieren. Wer das nicht einrichten kann, kann die private Anmeldung unter Friedenskooperative nutzen.
Eine Veranstaltung des Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“
5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag: Kontext, Wirkung und Aktionsideen -Videotalk mit Volkert Ohm (IALANA) und Juliane Hauschulz (IPPNW) und der Moderation von Simon Bödecker (Ohne Rüstung Leben)
20. Januar 2026, 18:00 – 19:00 Uhr
Am 22. Januar 2026 feiern wir 5 Jahre UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV)!
Das nehmen wir zum Anlass für eine Bestandsaufnahme: Was hat der Vertrag bereits erreichen können? Wie ist er völkerrechtlich zu bewerten? Und wie geht es jetzt weiter?
Gleichzeitig blicken wir auf die politischen Rahmenbedingungen: Den aktuellen Stand des Nichtverbreitungsvertrages, das IGH-Gutachten von 1996 und die zunehmende Erosion der Rüstungskontrolle (NewSTART, Atomteststopp etc.).
Egal ob seit Jahren aktiv oder erst seit kurzem wieder am Thema interessiert: Alle Menschen, die Inspiration, Argumente oder Aktionsideen zum Atomwaffenverbot suchen, sind herzlich eingeladen! Fragen an die Referent*innen können gestellt werden.
Die Friedensinitiative Neustadt/Wunstorf lädt – als Kontrapunkt zum gemeinsamen Neujahrsempfang der Bundeswehr und der Stadt Neustadt – zum Neujahrsempfang am Freitag, 30. Januar ab 19 h im Ratssaal des Neustädter Rathauses, An der Stadtmauer 1 ein. Das Kulturprogramm zu Krieg und Frieden wird weitgehend selbst gestaltet. Geplant sind musikalische Beiträge, Lesungen und eine Kabarettszene.
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