Videotalk zum Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrags

Das Aktionsbündnis ‚atomwaffenfrei. jetzt‘ organisiert zum 5. Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrages ein webinar, das wir mit euch gemeinsam im Pavillon ansehen und feiern wollen. Kommt am Dienstag, den 20. Januar in den Pavillon um mitzudiskutieren.
5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag: Kontext, Wirkung und Aktionsideen -Videotalk mit Volkert Ohm (IALANA) und Juliane Hauschulz (IPPNW) und der Moderation von Simon Bödecker (Ohne Rüstung Leben)
20. Januar 2026, 18:00 – 19:00 Uhr  
Am 22. Januar 2026 feiern wir 5 Jahre UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV)! 
Das nehmen wir zum Anlass für eine Bestandsaufnahme: Was hat der Vertrag bereits erreichen können? Wie ist er völkerrechtlich zu bewerten? Und wie geht es jetzt weiter?
Gleichzeitig blicken wir auf die politischen Rahmenbedingungen: Den aktuellen Stand des Nichtverbreitungsvertrages, das IGH-Gutachten von 1996 und die zunehmende Erosion der Rüstungskontrolle (NewSTART, Atomteststopp etc.).
Egal ob seit Jahren aktiv oder erst seit kurzem wieder am Thema interessiert: Alle Menschen, die Inspiration, Argumente oder Aktionsideen zum Atomwaffenverbot suchen, sind herzlich eingeladen! Fragen an die Referent*innen können gestellt werden.

Mahnwachen für Frieden, Demokratie und gesunde Umwelt

Wir planen unsere Mahnwachen im Januar jeweils donnerstags von 16.30 – 17.30 Uhr, und zwar am 15., 22. und 29.01. am Kröpcke. Der 22.1. ist besonders dem Gedenken für den 5.Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrags gewidmet.
Wer sich anschließen möchte, kann ein Schild mitbringen, das seinen Grund für Beunruhigung zum Ausdruck bringt. Es kommt immer wieder zu guten Gesprächen. Wir sammeln auch Unterschriften für den Berliner Appell

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30.1.26 Neujahrsempfang für Frieden in Neustadt

Die Friedensinitiative Neustadt/Wunstorf lädt – als Kontrapunkt zum gemeinsamen Neujahrsempfang der Bundeswehr und der Stadt Neustadt – zum Neujahrsempfang am Freitag, 30. Januar ab 19 h im Ratssaal des Neustädter Rathauses, An der Stadtmauer 1 ein. Das Kulturprogramm zu Krieg und Frieden wird weitgehend selbst gestaltet. Geplant sind  musikalische Beiträge, Lesungen und eine Kabarettszene.

Solidarität mit Venezuela

Für Sonntag, 4.1. um 15 h wurde zu einer Solikundgebung mit Venezuela auf dem Bahnhofsvorplatz aufgerufen, trotz der kurzen Zeit sind 100-150 Menschen gekommen. Schon einige Zeit hatte US-Militär ja Fischerboote unter dem Vorwand „Drogen“ angegriffen mit über 100 Toten, jetzt folgte der „unprovozierte völkerrechtswidrige Angriff“ mit Entführung des Staatspräsidenten Maduro. Die USA bleiben bei ihrer 200 Jahre alten Monroe-Doktrin, der eigentliche Grund war wohl eher Erdöl. Doch die Menschen in Venezuela haben das Recht, ihre Regierung selbst zu bestimmen.
Hier https://radioflora.de/solidemo-in-hannover-gegen-den-voelkerrechtswidrigen-angriff-der-usa-auf-venezuela/ findet ihr die dort gehaltenen Redebeiträge.

„Es reicht nicht! Zusammen für mehr Geld und weniger Sorgen“ – Protest gegen Sozialabbau am 16. Dezember

Für Dienstag, den 16.12. um 18 h ruft verdi in der Goseriede in einem Bündnis von etwa 18 Organisationen zu Sozialprotesten gegen die vielfältigen Kürzungen bei Sozialem, Bildung, Gesundheit, Klimaschutz usw. auf. Im Anschluss sind alle noch ins verdi-Haus eingeladen, um sich genauer zu den verschiedenen Problemen zu informieren und sich so untereinander besser kennenzulernen.
Das Friedensbüro weist darauf hin, dass diese Kürzungen immer mit „Sparzwang“ begründet werden. Wenn die Bundesregierung aber vorhat, 5 % des BIP = etwa 40-45 % des Bundeshaushalts für Rüstung auszugeben, ist dieser Sparzwang hausgemacht! Das betrifft jeden!

Hier der gemeinsame Aufruf:

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IPPNW-Ausstellung „Hiroshima – Nagasaki“

Ausstellung in der VHS, Burgstraße 1 vom 22.10. – 28.11.25
Veranstalter: Hiroshima-Bündnis Hannover und Friedensbüro Hannover e.V.

Die Ausstellung erinnert an die Atombombenabwürfe und ihre grausamen, bis heute spürbaren Folgen. Außer den akuten und langfristigen Folgen für die Betroffenen beleuchtet die Ausstellung weitere Aspekte des Themas Atomwaffen: von den Auswirkungen der weltweiten Atomtests, über die globalen Folgen eines Atomkriegs, bis zur aktuellen weltweiten nuklearen Aufrüstung und dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag.

Wieso „Erstschlagfähig“? Die Kampagne gegen neue Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Das Thema des Friedenspolitischen Arbeitkreises am 11. November 2025 um 19 Uhr im Pavillon soll die Vorstellung und das Ziel der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“ sein.
Es geht darum, den Sachstand zu den geplanten Stationierungen aufzuzeigen und den Protest für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen zu stärken.
Unser Ziel ist es, möglichst breite und bundesweite Proteste gegen die geplante Stationierung landgestützter US-Marschflugkörper, Hyperschallwaffen und Raketen in Deutschland zu aufzubauen und zu bündeln. Wir wollen an dem Abend über die Risiken und Gefahren der Stationierung aufklären und so die dringend nötige Debatte lostreten, vor der sich der damalige Bundeskanzler seit der Ankündigung der Stationierung im Juli 2024 drückte.
Gemeinsam fordern wir:
– Dialog statt Aufrüstung: Wiederaufnahme von Verhandlungen über Rüstungskontrolle und (nukleare) Abrüstung (z.B. für ein multilaterales Folgeabkommen zum INF-Vertrag)
– Stopp der geplanten Stationierung neuer US-Mittelstreckensysteme in Deutschland!
– Abbruch der Pläne zum Kauf und zur Entwicklung eigener europäischer Hyperschallwaffen und Marschflugkörper, an denen Deutschland sich beteiligen will!
– Neue Initiativen für gemeinsame Sicherheit und Zusammenarbeit und die langfristige Vision einer neuen Friedensordnung in Europa!

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