über uns

Das Friedensbüro – Wer wir sind

Das Friedensbüro/Komitee Friedenswoche entstand 1986 aus dem Zusammenschluß von Komitee Friedenswoche und Friedensbüro Hannover. Wir leisten kontinuierliche Friedensarbeit, deren Umfang und Intensität von der politischen Situation und vom Engagement und Interesse der Mitglieder und FreundInnen abhängt. Wir haben Kontakte zu lokalen, regionalen und überregionalen Friedens-bzw. antimilitaristischen Initiativen der verschiedensten Art. Wir sind Mitglied der bundesweiten Friedenskooperative und arbeiten mit dem Friedensratschlag zusammen. Wir sehen uns ebenfalls als Teil einer Bewegung, die nach dem Motto: ‚Global denken, lokal handeln‘ für eine gerechte, friedfertige Welt kämpft.
Das Friedensbüro ist ein eingetragener Verein, gemeinnützig und berechtigt, Spenden zu erhalten. Entscheidungen trifft die Mitgliederversammlung, formell nötige Beschlüsse fällt der Vorstand. Es kann sich jedoch jeder, der für den Frieden aktiv werden möchte, an unseren Aktivitäten beteiligen.
Regelmäßig treffen wir uns zu folgenden Terminen:
• Friedenspolitischer Arbeitskreis – jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr im Pavillon (am Raschplatz hinterm Hauptbahnhof) Er beschäftigt sich mit aktuellen und grundlegenden Problemen der Friedensarbeit, lädt gelegentlich FachreferentInnen ein und plant Aktionen und Aktivitäten. Neue InteressentInnen sind jederzeit willkommen.
• Offenes Friedenspolitisches Treffen – jeden 4. Freitag im Monat im „Cafe K.“ am Pariser Platz, Hannover-Linden-Mitte. Dient dem persönlichen Kennenlernen, Diskussion von Themen “neben dem Aktuellen” u.ä.
• Am 3. Mittwoch des Monats treffen sich die Aktiven um 19.00 im Haus der Jugend zur konkreten Planung der Arbeit.

Sie können uns außer durch aktive Teilnahme an unseren Aktionen langfristig unterstützen, indem Sie Mitglied im Verein Friedensbüro Hannover e.V. werden, Jahresbeitrag 30 Euro, ermäßigt 15 Euro.
Wir benötigen Spenden zur Unterstützung unserer Arbeit. Diese sind steuerlich absetzbar.
Unsere Bankverbindung:
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 251 205 10; Kontonummer: 945 3900
IBAN DE95251205100009453900 / BIC BFSWDE33HAN

Zur Geschichte:

Die Friedenswoche
1976 gab es auch in Hannover Bemühungen eine Friedenswoche nach holländischem Vorbild durchzuführen. Diese Idee wurde zunächst getragen von christlichen Gruppen. Die erste Friedenswoche fand im Juni 1978 statt. Inzwischen wird immer im November eine Friedensdekade (=10Tage) durchgeführt. Ihr Ziel ist es, mit Veranstaltungen, Workshops, Gottesdiensten und Aktionen auf weltweite Konflikte und Gewaltstrukturen, auf die Ausbeutung von Menschen und Natur, auf Krieg und Militarismus aufmerksam zu machen. Dabei sollen vor allem die politischen und gesellschaftlichen Ursachen von Krieg und Gewalt deutlich gemacht werden.
Das Friedensbüro
1981 entstand das Friedensbüro, getragen von Personen aus dem Komitee Friedenswoche, Mitgliedern von DGB, Landesjugendring, Evang. Jugend, Amnesty Internationel, Parteien und anderen Organisationen. Durchgeführt wurden Aktionen zum 8. Mai (Ende des II. Weltkrieges) und zum 1. September (Antikriegstag). Mit der Nachrüstung gewann die Friedensbewegung an Bedeutung, Aktionen fanden statt; ab 1982 kam es zu einer Wiederbelebung des Ostermarsches.