Frieden für Syrien – Kundgebung Di 17.4.18 um 17.00 Kröpcke

Angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Syrien haben wir bei der heutigen Spontanmahnwache verabredet, dass wir für Dienstag, den 17.4.18 um 17.00 zu einer Kundgebung am Kröpcke einladen.

Ich denke, ihr habt alle in den letzten Tagen versucht, einen Überblick über die Ereignisse zu bekommen.
Drei Dinge sind auf jeden Fall zu kritisieren, egal, wie man sonst in dem Konflikt steht:
1.) Angriff einen Tag, bevor die OPCW ihre Untersuchungen anfing,
2.) Angriff auf Chemieanlagen – gerade wenn dort tatsächlich chemische Waffen gelagert sind, aber auch wenn es sich um einen zivilen Chemiestandort handelt – gefährdet man so die Bevölkerung vor Ort,
3.) es wurde – sogar mit Stolz – berichtet, dass man einen Angriff “neben der UN” durchgeführt hätte – genau das ist aber die Definition eines “Völkerrechtswidrigen Angriffs”.

Wir hoffen, viele von euch dort zu treffen.

Ostermarsch 2018 am 31.3.2018

10:30 Kröpcke: Start
11:00 Aegidienkirche: Auftaktkundgebung
anschließend Demonstration
12:00 Steintor: Kundgebung und Infomarkt – Musik, Informationen, Sketche

Es rufen auf: Friedensbüro Hannover, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegs-dienstgegnerInnen (DFG-VK) Hannover, Hiroshima-Bündnis, ver.di Ortsverein Hannover, attac Hannover, Arbeitskreis “Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der ev. Kirchen in Niedersachsen“, Stadtjugendring Hannover, IPPNW Studi-Gruppe Hannover, NAV-DEM Hannover, Ronahi kurd. Frauenrat, DIDF Hannover, Palästina-Initiative, VVN/BdA Hannover, Die Linke.Region Hannover, Die Linke.SDS, solid, DKP Kreisvereinigung Hannover, SDAJ Hannover, Initiative „Kein Militär mehr“, Friedenskreis St. Jakobi
Plakat OMA18
OMA18-Flyer-pdf

Friedenspolitischer AK 6. März

Beim Friedenspolitischen Arbeitskreis am Dienstag, den 6.3. um 19.00 im Pavillon wollen wir uns mit den Entwicklungen in Nordsyrien, vor allem mit den verschiedenen kurdischen Gruppen dort und hier beschäftigen.

Friedenspolitischer AK 6.02.18

Dienstag, 6.02.2018 19:00 Pavillon
Bernhard Pfitzner (Bernhard war in der Friedensbewegung der 70er Jahre aktiv.) möchte gerne mit uns über den Aufruf ‚Abrüsten statt Aufrüsten‘ sprechen und die Frage stellen, ob sich mit seiner Hilfe auch bei uns in Hannover das Engagement für Frieden und Antimilitarismus verbreitern ließe.
Hier der Aufruf.
Und im Zusammenhang mit dem Ostermarsch 2018 könnte vielleicht grundsätzlich die Frage gestellt werden: Wie ist unsere Bewegung zu verbreitern? Was kennzeichnet unsere gegenwärtige Situation? Welche Forderungen sind unserer historischen Situation angemessen? Was ist heute anders als in den 70er Jahren? Woran kann ggf. angeknüpft werden? Welches sollten unsere Schwerpunkte sein?

Ostermarsch-Vorbereitung 7.02.2018

Wie in den Vorjahren werden wir den Ostermarsch am Ostersamstag – 31.03.2018 – durchführen.
Wir treffen uns mit Bündnispartnern zur Vorbereitung
am Mittwoch, 7.02. um 19.00 im Haus der Jugend, Galerie im Cafe NANA – Erdgeschoß.
Den Aufruf haben wir beim vorigen Mal beschlossen.
Diesmal müssen wir das Plakat verabschieden und über RednerInnen und KünstlerInnen beraten und beschließen.

Nobelpreis für ICAN – LH Hannover lädt ein

Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 12 Uhr
im Hodlersaal im Neuen Rathaus

Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN (Internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung) lädt Hannover als lead city der Mayors for Peace am zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein.
Gastrednerin ist Dr. Carmen Wunderlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Peace Research Institute Frankfurt (PRIF), die über den von ICAN initiierten Atomwaffenverbotsvertrag vortragen wird.

Anschließend wird der Livestream der Nobelpreisverleihung aus Oslo, ab 13 Uhr, übertragen.

Aktionstag für eine atomwaffenfreie Welt

Samstag, 18.11.2017 – 11 – 14 Uhr wahrscheinlich Kröpcke oder Bahnhofsvorplatz
ICAN hat den Friedensnobelpreis bekommen für seinen Kampf für das Verbot der Atomwaffen weltweit. Das wollen wir feiern – und zugleich aufmerksam machen, dass Deutschland sich nicht an den Verhandlungen zu einem Atomwaffenverbotsvertrag beteiligt hat und sich jetzt auch weiterhin weigert, diesen zu unterschreiben. Deshalb muss es Druck auf die Parteien geben, die gerade an einer Regierungskoalition basteln: Der Atomwaffenverbotsvertrag, der von 122 Staaten angenommen wurde, muss auch von Deutschland unterschrieben werden. Dafür werben wir mit Informationen und einem Sketch, dafür sammeln wir Unterschriften.
Auch hier kann man unterschreiben!
Weitere Informationen unter www.atomwaffenfrei.de

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