Pilgerweg des Friedens – Von Unterlüß zum Werksgelände Rheinmetall

Dienstag, 8. Mai 2018
(Zug aus Hannover: 14:40 – 15.22 – Treffpunkt 14:25 Gleis 8 – unten am Fahrstuhl)
15.30 Uhr Start am Bahnhof Unterlüß – Begrüßung und Input
15.45 Uhr Fußweg zum Werksgelände von “Rheinmetall Waffe Munition”,
Rundgang um das Werksgelände und zum Werkstor, abschließend Fußweg zur Friedenskirche (ca.9,5 km), Getränke und Snacks bei Ankunft
18.30 Uhr Abschlussandacht in der Friedenskirche Unterlüß mit Pastor Wilfried Manneke
19.15 Uhr Ende (Zug nach Hannover: 19:30)
An diesem Tag fällt unser Friedenspolitischer AK aus.

In den vergangenen drei Jahren wurden so viele Rüstungsexporte – auch in Krisenregionen – gebilligt wie unter keiner Bundesregierung zuvor. Zu den größten deutschen Waffenherstellern gehört die Rheinmetall AG. Am Standort Unterlüß verfügt das Unternehmen über eines der größten privaten Testgelände für Waffen und Munition in Europa. Zuletzt sorgten Berichte über die Umgehung von deutschen Genehmigungsstandards für Schlagzeilen.
Der Pilgerweg soll „ein Zeichen setzen und es nicht unwidersprochen lassen, dass die Kriegsschauplätze der Welt mit Waffen „made in Germany” beliefert werden. Rüstungsexporte tragen zur Friedensgefährdung bei. Stattdessen setzen wir uns in globaler Perspektive für friedensfördernde zivilgesellschaftliche Initiativen und eine Kirche auf dem Weg des gerechten Friedens ein.“
Der Pilgerweg findet statt am 8. Mai, dem 73. Jahrestags der Befreiung. An diesem Tag findet auch die Jahreshauptversammlung der börsennotierten Rheinmetall AG statt.
Veranstalter: Arbeitskreis Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Konföderation ev. Kirchen in Niedersachsen
Anmeldung: Tobias Schäfer-Seil (ELM) 0511-1215292 t.schaefer@elm-mission.net

Frieden für Syrien – Kundgebung Di 17.4.18 um 17.00 Kröpcke

Angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Syrien haben wir bei der heutigen Spontanmahnwache verabredet, dass wir für Dienstag, den 17.4.18 um 17.00 zu einer Kundgebung am Kröpcke einladen.

Ich denke, ihr habt alle in den letzten Tagen versucht, einen Überblick über die Ereignisse zu bekommen.
Drei Dinge sind auf jeden Fall zu kritisieren, egal, wie man sonst in dem Konflikt steht:
1.) Angriff einen Tag, bevor die OPCW ihre Untersuchungen anfing,
2.) Angriff auf Chemieanlagen – gerade wenn dort tatsächlich chemische Waffen gelagert sind, aber auch wenn es sich um einen zivilen Chemiestandort handelt – gefährdet man so die Bevölkerung vor Ort,
3.) es wurde – sogar mit Stolz – berichtet, dass man einen Angriff “neben der UN” durchgeführt hätte – genau das ist aber die Definition eines “Völkerrechtswidrigen Angriffs”.

Wir hoffen, viele von euch dort zu treffen.

Ostermarsch 2018 am 31.3.2018

10:30 Kröpcke: Start
11:00 Aegidienkirche: Auftaktkundgebung
anschließend Demonstration
12:00 Steintor: Kundgebung und Infomarkt – Musik, Informationen, Sketche

Es rufen auf: Friedensbüro Hannover, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegs-dienstgegnerInnen (DFG-VK) Hannover, Hiroshima-Bündnis, ver.di Ortsverein Hannover, attac Hannover, Arbeitskreis “Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der ev. Kirchen in Niedersachsen“, Stadtjugendring Hannover, IPPNW Studi-Gruppe Hannover, NAV-DEM Hannover, Ronahi kurd. Frauenrat, DIDF Hannover, Palästina-Initiative, VVN/BdA Hannover, Die Linke.Region Hannover, Die Linke.SDS, solid, DKP Kreisvereinigung Hannover, SDAJ Hannover, Initiative „Kein Militär mehr“, Friedenskreis St. Jakobi
Plakat OMA18
OMA18-Flyer-pdf

Friedenspolitischer AK 6. März

Beim Friedenspolitischen Arbeitskreis am Dienstag, den 6.3. um 19.00 im Pavillon wollen wir uns mit den Entwicklungen in Nordsyrien, vor allem mit den verschiedenen kurdischen Gruppen dort und hier beschäftigen.

Friedenspolitischer AK 6.02.18

Dienstag, 6.02.2018 19:00 Pavillon
Bernhard Pfitzner (Bernhard war in der Friedensbewegung der 70er Jahre aktiv.) möchte gerne mit uns über den Aufruf ‚Abrüsten statt Aufrüsten‘ sprechen und die Frage stellen, ob sich mit seiner Hilfe auch bei uns in Hannover das Engagement für Frieden und Antimilitarismus verbreitern ließe.
Hier der Aufruf.
Und im Zusammenhang mit dem Ostermarsch 2018 könnte vielleicht grundsätzlich die Frage gestellt werden: Wie ist unsere Bewegung zu verbreitern? Was kennzeichnet unsere gegenwärtige Situation? Welche Forderungen sind unserer historischen Situation angemessen? Was ist heute anders als in den 70er Jahren? Woran kann ggf. angeknüpft werden? Welches sollten unsere Schwerpunkte sein?

Ostermarsch-Vorbereitung 7.02.2018

Wie in den Vorjahren werden wir den Ostermarsch am Ostersamstag – 31.03.2018 – durchführen.
Wir treffen uns mit Bündnispartnern zur Vorbereitung
am Mittwoch, 7.02. um 19.00 im Haus der Jugend, Galerie im Cafe NANA – Erdgeschoß.
Den Aufruf haben wir beim vorigen Mal beschlossen.
Diesmal müssen wir das Plakat verabschieden und über RednerInnen und KünstlerInnen beraten und beschließen.

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