4. April Ostermarsch 2026: Für eine ZUKUNFT in FRIEDEN

Der Ostermarsch Hannover startet am Ostersamstag, 4. April um 11 h in der Aegidienkirche mit der Pastorin Klara Butting. Nach einem Demozug durch die Stadt treffen wir uns etwa um 13 h auf dem Bahnhofsvorplatz zu Musik der Peace Development Crew und Redebeiträgen, die teilnehmenden Gruppen laden mit Infoständen zum Gespräch ein.
Den Flyer mit dem Aufruf und den unterstützenden Gruppen findet ihr hier. Dazu gekommen als Unterstützer sind das BSW Hannover und die Initiative „Kein Krieg mehr“.

Wer leider nicht teilnehmen konnte oder wer die Beiträge nochmal in Ruhe anhören will, findet die Dokumentation bei Radio Flora: Ostermarsch Hannover 2026, “ Für eine Zukunft in Frieden“ – radio flora

Schulstreik gegen Wehrpflicht

Nach der eindrucksvollen Demo am 5.3. soll die nächste Aktion am 8.5. folgen.
Unsere Mahnwache hat die Forderung der Jugend natürlich unterstützt! Hier unser Flugblatt dazu:
Kriegstüchtig? Nein Danke! Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht 

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7.4.26 Drohnen und KI in der Kriegsführung

Am Dienstag, 7. April findet unser Friedenspolitscher AK um 19 h ausnahmsweise im FZH Vahrenwald  Vahrenwalder Str. 92 statt. Frau Prof. Dr. Jutta Weber (Technikforscherin, Uni Paderborn) spricht zu diesen neuen Aspekten moderner Kriegsführung. Ihre Schwerpunkte: Human-Computer Interaction: Forschung in den Bereichen KI (Machine Learning), Robotik (Drohnen, soziale Robotik, autonome Fahrzeuge) und Informatik. Drohnenkriegsführung & Überwachung: Soziokulturelle, politische und mediale Dimensionen KI-basierter sowie autonomer Waffensysteme.
Den Flyer findet ihr hier.

30.1.26 Neujahrsempfang für Frieden in Neustadt

Die Friedensinitiative Neustadt/Wunstorf lädt – als Kontrapunkt zum gemeinsamen Neujahrsempfang der Bundeswehr und der Stadt Neustadt – zum Neujahrsempfang am Freitag, 30. Januar ab 19 h im Ratssaal des Neustädter Rathauses, An der Stadtmauer 1 ein. Das Kulturprogramm zu Krieg und Frieden wird weitgehend selbst gestaltet. Geplant sind  musikalische Beiträge, Lesungen und eine Kabarettszene.

Wieso „Erstschlagfähig“? Die Kampagne gegen neue Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Das Thema des Friedenspolitischen Arbeitkreises am 11. November 2025 um 19 Uhr im Pavillon soll die Vorstellung und das Ziel der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“ sein.
Es geht darum, den Sachstand zu den geplanten Stationierungen aufzuzeigen und den Protest für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen zu stärken.
Unser Ziel ist es, möglichst breite und bundesweite Proteste gegen die geplante Stationierung landgestützter US-Marschflugkörper, Hyperschallwaffen und Raketen in Deutschland zu aufzubauen und zu bündeln. Wir wollen an dem Abend über die Risiken und Gefahren der Stationierung aufklären und so die dringend nötige Debatte lostreten, vor der sich der damalige Bundeskanzler seit der Ankündigung der Stationierung im Juli 2024 drückte.
Gemeinsam fordern wir:
– Dialog statt Aufrüstung: Wiederaufnahme von Verhandlungen über Rüstungskontrolle und (nukleare) Abrüstung (z.B. für ein multilaterales Folgeabkommen zum INF-Vertrag)
– Stopp der geplanten Stationierung neuer US-Mittelstreckensysteme in Deutschland!
– Abbruch der Pläne zum Kauf und zur Entwicklung eigener europäischer Hyperschallwaffen und Marschflugkörper, an denen Deutschland sich beteiligen will!
– Neue Initiativen für gemeinsame Sicherheit und Zusammenarbeit und die langfristige Vision einer neuen Friedensordnung in Europa!

„Ernstfall Frieden“! Ein langer Weg für Europa?

Freitag, den 14. November 2025 um 19.00 Uhr im Freizeitheim Linden
Vortrag und Diskussion mit Dr. Petra Erler

Der lange Weg zum Krieg: Russland, die Ukraine und der Westen – Eskalation statt Entspannung.“ ist der Titel des Buches von Petra Erler und Günter Verheugen, das eindringlich vor weiteren Eskalationen dieses Krieges warnt.
Dr. Petra Erler war Staatssekretärin in der letzten, demokratischen DDR-Regierung, dann Vertreterin des Landes Brandenburg in Bonn, schließlich Kabinettschefin von Günter Verheugen, der u.a. als Vizepräsident der europäischen Kommission tätig war.
Das Buch zeigt die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges. Es ist auf „Kriegslügen beider Seiten“ gestoßen und wendet sich gegen eine „beängstigende Einheitsfront von Meinungsführern“.
Frau Dr. Erler fordert die Rückkehr zur Dialogbereitschaft, und zu vertrauensbildenden Maßnahmen:
„Die Entspannung ist kein gescheitertes Konzept! Gescheitert ist vielmehr eine Politik, die glaubt, auf Entspannung verzichten zu können und es notfalls auch auf einen Krieg ankommen zu lassen.“
Die Auseinandersetzung darüber muss und kann hier geführt werden – zur Sicherung unseres Überlebens!

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