23. Juni: Was hat die Militarisierung im Gesundheitswesen mit mir zu tun?

Am Dienstag, 23. Juni um 19.00 im Pavillon bietet die Regional-Gruppe der IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.) einen Vortrag dazu an, wie schon heute die Einrichtungen des Gesundheitswesens in die „Verteidigungs“planungen einbezogen werden. Sie erinnern daran, daß ihr alter Satz: „Wir werden euch nicht helfen können!“ auch heute noch Gültigkeit hat: Im Kriegsfall hätten militärische Bedürfnisse Vorrang vor der Versorgung der Zivilbevölkerung. Diese Planungen sollen dazu dienen, uns das Gefühl geben: „Für alles ist vorgesorgt. Das Gegenteil ist richtig: sie müssen unseren Widerstand hervorrufen.